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Wildniswandern

Gschwendtalm, Ennser Hütte & über Dürrensteigkamm zur Anlaufalm, 2-tägig

Wildniswandern · Nationalpark Kalkalpen
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Nationalpark OÖ Kalkalpen Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Gemütlicher Gastgarten bei der Ennser Hütte © Zeiselberger
    / Gemütlicher Gastgarten bei der Ennser Hütte © Zeiselberger
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • (c) Kraushofer, OÖ Tourismusverband
    / (c) Kraushofer, OÖ Tourismusverband
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Gipfelkreuz am Almkogel © Zeiselberger
    / Gipfelkreuz am Almkogel © Zeiselberger
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Hintergebirge © Nationalpark Kalkalpen / Franz Sieghartsleitner
    / Hintergebirge © Nationalpark Kalkalpen / Franz Sieghartsleitner
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
Karte / Gschwendtalm, Ennser Hütte & über Dürrensteigkamm zur Anlaufalm, 2-tägig
600 900 1200 1500 1800 m km 5 10 15 20 25 30 Parkplatz Brunnbachstadl Gschwendtalm Ennser Hütte Almkogel Hirschkogel Anlaufalm

2-Tages-Tour im Reichraminger Hintergebirge mit tollen Panoramablicken, Einkehrmöglichkeiten & Übernachtung auf der Ennser Hütte. Gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich!!

schwer
30,9 km
10:30 h
1953 hm
1953 hm

1. Tag: Startpunkt der Tour ist im Brunnbach (bei Großraming). Am ersten Tag steigt man zur bewirtschafteten Gschwendtalm auf wandert über "Danzersteig" hinüber zur Ennser Hütte. Übernachtung auf der Ennser Hütte.

2. Tag: Zwischen dem Hausberg der Ennser Hütte, dem Almkogel und der Langlackenmauer eröffnet sich ein schöner Panoramablick über die Region: Nationalpark Kalkalpen mit dem Reichraminger Hintergebirge und dem Sengsengebirge, Totes Gebirge und Haller Mauern auf der einen Seite, Ennstaler Alpen mit Nationalpark Gesäuse bis zum Ötscher und weit ins Alpenvorland bis ins Mühl- und Waldviertel auf der anderen Seite. 
Weiter führt der Weg über den Dürrensteigkamm bis zum Hochzöbel. 
Von nun an geht´s bergab über den Hirschkogelsattel zur bewirtschafteten Anlaufalm. Über die Ortbauernalm und über den Kreuzweg schließt sich die Rundwanderung zurück zum Ausgangspunkt nach Brunnbach.

Autorentipp

Bitte vergessen Sie nicht die Tour bevor es losgeht „offline“ zu speichern (rechts oben), da der Handyempfang in der Waldwildnis des Nationalparks nicht immer vorhanden ist.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Almkogel, 1511 m
Tiefster Punkt
488 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Anlaufalm
Ennser Hütte
Gschwendtalm

Sicherheitshinweise

Grundsätzlich ist der Weg relativ einfach begehbar. Im Gipfelbereich der Langlackenmauer führt der Weg über felsiges Gelände wo Trittsicherheit erforderlich ist (Seilversicherung vorhanden). Gute Kondition für mehrstündige Wanderungen ist Grundvoraussetzung für diese Tour!!

 

Ausrüstung

Wetterfeste Bekleidung, Wechselbekleidung, Bergschuhe, Hüttenschuhe, Wanderstöcke, Verpflegung für Unterwegs, ausreichend Trinkwasser !!, Wanderkarte, Sonnenschutz 

Weitere Infos und Links

Schlafplatz reservieren Ennser Hütte

CARTO.AT Bike-& Wanderkarte Region Nationalpark Kalkalpen Nr. 41 1:70.000 erhältlich im Nationalpark eShop

Nationalpark Besucherzentrum Ennstal Ausstellung / Info / Shop / Reservierung Wanderbus

Start

Parkplatz Brunnbachstadl, Brunnbach (Großraming) (488 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.823367, 14.512347
UTM
33T 463499 5296783

Ziel

Parkplatz Brunnbachstadl

Wegbeschreibung

Tag 1: Vom Brunnbach aus führt der Weg E44a am Bildungshaus Brunnbachschule  vorbei auf einer Forststraße, in der zweiten Kehre findet sich der Einstieg in den Wanderweg 491 welchen man bis zur bewirtschafteten Gschendtalm folgt. Gestärkt durch eine Almjause steigt am selben Weg weiter auf zum ersten Höhenpunkt dem Gamsstein. Von dort dem Weg 492 Richtung Osten über die Baulucke zur bewirtschafteten Ennser Hütte folgen. Hier erwartet einem gutes Essen, eine tolle Aussicht, nette Wirtsleut und ein Bett für die Nacht.
Tipp: Sicherheitshalber vor Antritt der Wanderung einen Schlafplatz reservieren! 
Tag 2: Frühaufstehen heißt es für die zweite Tagesetappe, von der Hütte geht es am Weg 492 gleich zum Hausberg dem Almkogel hinüber. Vom ersten Aussichtspunkt folgt man dem Weg E10/E11 zur Langlackenmauer, in deren Gipfelbereicht ist Trittsicherheit erforderlich. Auf einigen Metern führt der Weg über einen Felsen mit Seilversicherung. Weiter führt die Wanderung bei wenig Steigung zum benachbarten Ochsenkogel und Reiflingeck. Über den Dürrensteigkamm kommt man zum Hochzöbel. Von hier an geht´s bergab am Weg E11 zur Brandlucke wo der Wanderweg wieder in eine Forststraße mündet. Hier rechts halten und der Straße zum Hirschkogelsattel * folgen. In einer guten halben Stunde am Weg 490 ist die bewirtschaftete Anlaufalm ** erreicht. 
Nach einer verdienten Rast tritt man den Rückweg über den Weg 488 über die Ortbauernalm und den Kreuzweg (Nr 48) in den Brunnbach an. 

 * Hirschkogelsattel: Kürzester Rückweg in den Brunnbach (ohne Anlaufalm) ca . 6 Kilometer über Forststraße (Weg 490)  möglich.
** Übernachtungsmöglichkeit auf der Anlaufalm. Wegzeit Anlaufalm über Ortbauernalm und Kreuzweg nach Brunnbach ca. 3 Stunden.

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn bis Bahnhof GroßramingMit ÖBB-Postbus ab Bahnhof Großraming zur Haltestelle Großraming Brunnbachstadl (Achtung! Es verkehren Kleinbusse mit ca. 20 Sitzplätzen und teilweise Rufbusse = Anmeldung bis eine Stunde vorher). Hier fahrplan.oebb.at

Anfahrt

Über die Eisenbundesstraße (B115)

von 4400 Steyr - 4452 Ternberg - 4462 Reichraming  - 4463 Großraming - Kreisverkehr - erste Abzweigung rechts über Ennsbrücke nach Brunnbach - Parkplatz Brunnbachstadl

von 3335 Weyer - 4463 Großraming - links abbiegen über Ennsbrücke nach Brunnbach - Parkplatz Brunnbachstadl

Parken

Parkplatz Brunnbachstadl, keine Parkgebühr, Toilettenanlage vor Ort

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
30,9 km
Dauer
10:30 h
Aufstieg
1953 hm
Abstieg
1953 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit botanische Highlights versicherte Passagen

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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