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Wildniswandern

Großer Größtenberg

1 Wildniswandern • Pyhrn-Priel
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Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Großer Größtenberg im Nationalpark Kalkalpen © Sieghartsleitner
    / Großer Größtenberg im Nationalpark Kalkalpen © Sieghartsleitner
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Am Weg durch Halterhüttental
    / Am Weg durch Halterhüttental
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Blick zum Sengsengebirge ©  Mitterhuber
    / Blick zum Sengsengebirge © Mitterhuber
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Weingartalm am Weg zum Größtenberg
    / Weingartalm am Weg zum Größtenberg
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Krumme Steyrling © Buchner
    / Krumme Steyrling © Buchner
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
Karte / Großer Größtenberg
900 1200 1500 1800 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Großer Größtenberg

Rundwanderung - Großer Größtenberg 

mittel
16,5 km
5:40 Std
977 hm
977 hm

Rundwanderung im südostlichen Teil des Nationalpark Kalkalpen mit einem Abstecher zum Gipfel des Großen Größtenbergs, der sich geologisch schon zum Reichraminger Hintergebirge reiht. Landschaftlich sehr abwechlungsreich, erst ein kleiner Abstieg auf Forststraße zum Steyrsteg. Aufstieg auf Forststraße zur Weingartalm, ab hier in eineinhalb Stunden steileren Aufstieg durchs Halterhüttental auf den Gipfel des Großen Größtenbergs. Die Rundwanderung schließt sich ab der Weingartalm Richtung Süden über das Hundseck zur verfallenen Groißnalm und über die Langfirststraße retour zum Haslersgatter.

Autorentipp

Bitte vergessen Sie nicht die Tour bevor es losgeht „offline“ zu speichern (rechts oben), da der Handyempfang in der Waldwildnis des Nationalparks nicht immer vorhanden ist.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1724 m
945 m
Höchster Punkt
Großer Größtenberg (1724 m)
Tiefster Punkt
Steyrsteg (945 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

In den Sommermonaten empfiehlt sich ein früher Aufbruch zur Wanderung. Der Aufstieg, speziell ab Weingartalm zum Gipfel, ist sehr sonnig gelegen und es kann schnell mal heiß werden. 

Ausrüstung

Ausreichend Trinkwasser und Proviant mitnehmen - keine Versorgungs- und Einkehrmöglichkeit am Weg. Sie befinden sich im alpinen Gelände in Nordstaulage. Das Wetter kann hier rasch umschlagen. Bergschuhe, Regenschutz, Pullover, Rucksack mit ausreichend Proviant und Getränke sind Grundvoraussetzung für ein entspanntes Naturerlebnis!

Start

Parkplatz Haslersgatter, Gemeinde Rosenau am Hengstpaß (1155 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.737750 N 14.379550 E
UTM
33T 453483 5287339

Ziel

Parkplatz Haslersgatter, Gemeinde Rosenau am Hengstpaß

Wegbeschreibung

Am Parkplatz Haslersgatter steht noch ganz eine alte Holzknechthütte. Links davon führt eine Schotterstraße an der Rumpelmayralm vorbei zum Biwakplatz Steyrsteg welchen wir rechts liegen lassen und weiter bis zur Wegabzweigung zur Weingartalm folgen. Hier rechts abbiegen und der Forststraße in rund 30 Minuten zur Weingartalm folgen. Ein wunderbares, sonniges und aussichtsreiches Wanderrast-Bankerl findet sich bei der Hütte. Nach einer kleinen Stärkung nehmen wir den Gipfelsturm in Angriff: Neben der Weingartalmhütte zweigt der Weg zum Größtenberg ab. Man quert nochmals eine Forsstraße und steigt anschließend etwas steiler durch einen Bergmischwald, dem die Stürme die letzten Jahre sehr zugesetzt haben, aufwärts. Das Totholz sieht auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig aus, ein genaueres Hinsehen lohnt sich aber. Es bildet einen wertvollen Lebensraum für Pilze, Bock- und Totholzkäfer, Dreizehen- und Weißrückenspechte. Nach der Waldgrenze schließt ein herrlich duftender Latschengürtel an, welcher hin und wieder kleine Wiesenflecken freigibt. In früherer Zeiten war das Halterhüttental mit Schafen beweidet, die kleinen Grasflächen sind davon noch offen geblieben. Mit dem Aufstieg ergeben sich immer schönere Aussichten. Den Kleinen Größtenberg lässt man links liegen und folgt der Latschengasse zum Gipfelkreuz des Großen Größtenbergs. Hier bietet sich eine herrliche Aussicht auf das Sengsengebirge, das Tote Gebirge und die Haller Mauern. Richtung Osten hin ergießt sich das Waldmeer des Reichraminger Hintergebirges.
Der Abstieg bis zur Weingartalm erfolgt am gleichen Weg. Nun linker Hand ein Stück über die Almwiese und dann weiter der Forststraße Richtung Raffelboden folgen. Links zweigt der Weg Nr. 470 ab zum Hundseck. Ein wunderbarer Mischwald spendet Schatten und gibt bei kleinen Auflichtungen schöne Blicke zur Spitzmauer im Toten Gebirge frei. In leichtem bergauf und bergab geht es nun Richtung Groißnalm. Die Almhütte existiert leider nicht mehr, auf der Almweide kann man gelgentlich Pferde und Weiße Esel antreffen. Hat man die Almwiese überquert, trennt nur noch ein kurzes Waldstück bis zur Wegeinmündung in die Forststraße Langfirst. Hier angekommen, rechts halten und in 30 bis 40 Minuten geht es gemütlich retour zum Haslersgatter.

Tipp: Die Rundwanderung lässt sich natürlich auch in entgegengesetzter Richtung machen. Am Rückweg kann man in den Sommermonaten sich in den Tümpeln der Krummen Steyrling abkühlen. (Die besten Platzerl finden sich bachabwärts nach den Biwakplatz Steyrsteg, dem Weg Richtung Bodinggraben folgend). Der Rückweg zum Haslersgatter ist in einer guten halben Stunde über die Rumpelmayerreith machbar. 

 

Anfahrt

A9 Pyhrnautobahn - Abfahrt Roßleithen - Windischgarsten - Ortsmitte abzweigen Richtung Rosenau/Hengstpaß - nach Ortsteil Schaffelmühle Auffahrt auf den Wurbauerkogel - links abzweigen zu Haslersgatter - kleine Asphaltstraße geht in Forststraße über - Parkplatz Haslersgatter ist Gebührenfrei.

Parken

Parkplatz Haslersgatter

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Nationalpark Kalkalpen Wander-, Rad- und Skitourenkarte Nr. 70
1:50.000 erhältlich im Nationalpark eShop

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Kommentare und Bewertungen (1)

Silvia Fesl-Schrott
05.08.2018
Bewertung
Sonntag, 5. August 2018, 20:08 Uhr
Sonntag, 5. August 2018, 20:08 Uhr
Foto: Silvia Fesl-Schrott, Community
Sonntag, 5. August 2018, 20:09 Uhr
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Sonntag, 5. August 2018, 20:09 Uhr
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Sonntag, 5. August 2018, 20:09 Uhr
Sonntag, 5. August 2018, 20:09 Uhr
Foto: Silvia Fesl-Schrott, Community

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,5 km
Dauer
5:40 Std
Aufstieg
977 hm
Abstieg
977 hm
Rundtour aussichtsreich Gipfel-Tour

Statistik

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 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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