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Wildniswandern

Almentour im Reichraminger Hintergebirge, 4-Tages-Wanderung

Wildniswandern • Nationalpark Kalkalpen
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Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Anlaufalm im Reichraminger Hintergebirge © Zeiselberger
    / Anlaufalm im Reichraminger Hintergebirge © Zeiselberger
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Ennser Hütte © Zeiselberger
    / Ennser Hütte © Zeiselberger
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Gschwendtalm in der Nationalpark Region Ennstal © Sandra Kraushofer
    / Gschwendtalm in der Nationalpark Region Ennstal © Sandra Kraushofer
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Anlaufalm im Reichraminger Hintergebirge
    / Anlaufalm im Reichraminger Hintergebirge
    Foto: Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Kalkalpen/Sieghartsleitner
  • Schleierfall am Hintergebiergsradweg
    / Schleierfall am Hintergebiergsradweg
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Trifftsteig
    / Trifftsteig
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
  • Klaushütte
    / Klaushütte
    Foto: Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Kalkalpen/Rieder
  • Ebenforstalm mit Sengsengebirge © Nationalpark Kalkalpen_Gerald Egelseer
    / Ebenforstalm mit Sengsengebirge © Nationalpark Kalkalpen_Gerald Egelseer
    Foto: Nationalpark OÖ Kalkalpen
Karte / Almentour im Reichraminger Hintergebirge, 4-Tages-Wanderung
0 300 600 900 1200 1500 m km 10 20 30 40 50 Besucherzentrum Ennstal Bahnhof Kraftwerk Großraming Kutschenmuseum Gruber Bahnhof Großraming Ennser Hütte Gschwendtalm Station 09: Brunnbach/Stadl Parkplatz Brunnbachstadl Anlaufalm Klaushütte Ebenforstalm

4 Tage wandern im Reichraminger Hintergebirge mit Übernachtung auf der Ennser Hütte, Anlaufalm und Ebenforstalm. 

mittel
58,3 km
21:00 Std
2929 hm
2915 hm

Das Reichraminger Hintergebirge ist der östliche Teil des Nationalpark Kalkalpen. Reich an Wäldern und natürlichen Bachläufen mit kristallklarem Wasser, kühlen Schluchten und aussichtsreichen Gipfeln, ist es ein Geheimtipp für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Nach erlebnisreichen Wandertagen kann man sich bei bewirtschafteten Hütten und Almen mit einer Almjause stärken und ein gemütliches Nachtlager buchen (Sternenhimmel inklusive, falls keine Bewölkung).

Autorentipp

Bitte vergessen Sie nicht die Tour bevor es losgeht „offline“ zu speichern (rechts oben), da der Handyempfang in der Waldwildnis des Nationalparks nicht immer vorhanden ist.

Schlafplatz vorreservieren - an manchen Tagen sind die Hütten ausgebucht.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1295 m
368 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Ebenforstalm
Klaushütte
Anlaufalm
Ennser Hütte
Gschwendtalm

Ausrüstung

Bergschuhe, Regenschutz und warme Kleidung, Sonnenschutz, Wechselkleidung, Trinkwasser, Jause, Verbandszeug, evtl. Hüttenschlafsack

Weitere Infos und Links

www.ennser-huette.at

www.anlaufalm.com

www.ebenforstalm.at

 

Start

Nationalpark Besucherzentrum Ennstal (377 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.892330 N 14.515040 E
UTM
33T 463748 5304447

Ziel

Parkplatz Anzenbach

Wegbeschreibung

1. Tag: Großraming – Ennser Hütte ca. 10 km, Gehzeit: ca. 3,5 Stunden und ca. 850 Höhenmeter

Am Vormittag besuchen Sie das Nationalpark Besucherzentrum. Gemeinsam besprechen Sie kurz den Ablauf der Tour. Über den Ortsteil Oberplaißa vorbei am Bamachergut geht’s hinauf zur Ennser Hütte. (Bei Start abBahnhof Großraming verkürzt sich die Wegzeit um knapp eine Stunde)

2. Tag: Ennser Hütte – Almkogel – Gamsstein – Geschwendtalm ca. 16 km,  Gehzeit: 6-7 Stunden, 800 Höhenmeter

Von der Ennserhütte geht es morgens über den Danzersteig zur Gschwendtalm. Von der Ennserhütte taucht man ein in das Waldmeer, um über den Danzersteig zum Gipfel des Gamssteinköpfels und Gamsstein aufzusteigen. Es erwarten einen immer wieder schöne Panoramablicke, der Aufstieg auf das Gamssteinköpfel ist etwas steiler. Nach einem Rundblick und einer Aussicht bis zum Böhmerwald steigt man ab zur Gschwendtalm. Gestärkt mit köstlichen Almschmankerl geht es über den Almboden in den Wald. Nach ein paar Minuten zweigt der Weg nun links Richtung Brunnbach ab. Vorbei am Nationalpark Bildungshaus Brunnbachschule geht es schließlich wieder bergauf über die verfallene Kronsteineralm und dem Bauernhaus Rauchgraben zur Kreuzung Kreuzweg. Nun geht es relativ gemütlich am Kamm durch den Wald zur Ortbauernalm. Um zur Anlaufalm zu gelangen, gibt es nun 2 Alternativen: Variante 1 führt über den Hochkogel mit einem schönen Ausblick auf den Nationalpark Kalkalpen und Nationalpark Gesäuse oder auf Variante 2eher flach um den Hochkogel herum. Übernachtung auf der Anlaufalm.

3. Tag: Anlaufalm – Große Klause – Ebenforstalm ca. 14 km, Gehzeit: ca. 6 Stunden, 800 Höhenmeter

Von der Anlaufalm gibt es 2 Möglichkeiten, um zur Großen Klause zu wandern. Die kürzere Variante führt über die Keixen und dauert ca. 2 Stunden. Die etwas längere, dafür landschaftlich sehr reizvolle Tour führt über ien Hochschlacht zum Großen Bach - Trittsicherheit erforderlich! Weiter geht es über den Triftsteig durch die Große Schlucht (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich), alternativ können Sie auch durch die Tunnels der ehemaligen Waldbahn wandern (Stirn- oder Taschenlampe hilfreich). Vom Annerlsteg geht es dann auf dem Hintergebirgsradweg (Schotterweg) weiter zur Klaushütte. Rechnen Sie für diese Variante mit ca. 3,5 Stunden. Von der Großen Klause geht es ein Stück weiter am Hintergebirgsradweg bachabwärts bis zur Rabenbachbrücke. Diese überquert man und wandert gemütlich stetig bergauf. Im Bereich unterhalb des Klaushofes muss man einen kleinen Bach überqueren, der die meiste Zeit aber kein Wasser führt bzw. kein Problem darstellt. Nach der Bachüberquerung geht es nun ca. 150 Meter steil bergauf (Seilsicherung), man gelangt schließlich auf die Forststraße und folgt dieser ca. 20 Gehminuten bis zur Abzweigung des Themenweges "Wollgras, Alm und Wasserschwinde" unterhalb der Ebenforstalm. Dem Themenweg folgend, erreicht man die Ebenforstalm in ca. 15 Minuten. Übernachtung Ebenforstalm

4. Tag: Ebenforstalm – Bodinggraben oder Anzenbach

Von der Ebenforstalm besteht nun die Möglichkeit, den Abstieg in den Bodinggraben zu machen (ca. 1,5 Stunden) oder über den Wanderweg 472 Richtung Reichraming bis zum Parkplatz Anzenbach. Für den Abstieg in den Bodinggraben ist es erforderlich, dass dort (vor Beginn der 4-tägigen Tour) ein Auto für die Rückfahrt nach Großraming geparkt wird. Beim Abstieg Richtung Reichraming können Sie sich kostengünstig mit dem Wandertaxi nach Großraming bringen lassen. (Wandertaxi rechtzeitig bestellen, da im Hintergebirge schlechte Mobilfunkverbindungen sind – von der Ebenforstalm aus bestellen!) 
Wandertaxi  - Nationalpark Region Ennstal (Taxiunternehmen, Download Wandertaxi-Karte)

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit Bahn bis Großraming Kraftwerk Bahnstation (Haltestelle unweit Besucherzentrum Ennstal)
oder bis Bahnhof Großraming (Einstieg in Weg 492 zur Ennserhütte)

Nationalpark Wanderbus

 

Anfahrt

Über die Eisenbundesstraße (B115)

von 4400 Steyr - 4452 Ternberg - 4462 Reichraming, Eisenstraße 75 - Parkplatz Nationalpark Besucherzentrum Ennstal

von 3335 Weyer - 4463 Großraming -4462 Reichraming, Eisenstraße 75 - Parkplatz Nationalpark Besucherzentrum Ennstal

Parken

Parkplatz bei Nationalpark Besucherzentrum Ennstal, gebührenfrei

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wander-, Rad- & Schitourenkarte Nationalpark Kalkalpen Nr. 70
erhältlich im Handel oder bestellen im Nationalpark Kalkalpen eShop

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
58,3 km
Dauer
21:00 Std
Aufstieg
2929 hm
Abstieg
2915 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour Einkehrmöglichkeit botanische Highlights

Statistik

: Std
 km
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Tiefster Punkt
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