Pilgerweg empfohlene Tour

N08 Benedikt-Pilgerweg OOe Spital/Pyhrn - Vorderstoder

Pilgerweg · Pyhrn-Priel
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Benedikt be-WEG-t Explorers Choice 
  • Ehemaliges Stift Spital am Pyhrn, Innenhof
    Ehemaliges Stift Spital am Pyhrn, Innenhof
    Foto: Johannes Maier, CC BY, Benedikt be-WEG-t
m 1000 900 800 700 600 500 25 20 15 10 5 km Ferienhof Rotbuchner Cafè-Konditorei Kemetmüller Bio-Ferienhof Kreilgut Hotel-Gasthof Familie Gruber

Ausgehend vom ehemaligen Kollegiatsstift Spital am Pyhrn führt die Etappe zunächst auf vielen Wiesen- und Waldwegen ins Oberwenger Hügelland und nach   Windischgarsten, von dort zum beschaulichen Gleinkersee und gleich danach zum Naturschauspiel des Pießling-Ursprungs. Von dort geht es nach Roßleithen und wieder über Waldsteige, Wald- und Wiesenwege nach Vorderstoder mit einem herrlichen Blick auf die markanten Stoderkamm-Felsen des Toten Gebirges .

Es gibt auch einen direkten Wanderweg von Spital am Pyhrn zum Gleinkersee.

mittel
Strecke 28 km
9:00 h
784 hm
619 hm
894 hm
588 hm

Der Pilgerweg ist sehr abwechslungsreich: Befestigte Ortswege wechseln mit vielen Wald- und Wiesenwegen und dann wieder mit Pfaden ab. Insgesamt geht es hügelig dahin, und es wechseln sich auch kürzere Aufstiege wieder mit Abstiegen ab.

Autorentipp

„Aufbrechen“

Der Name „Spital“ (Hospital-Hospiz-Raststätte) erinnert an das ehemalige Kollegiatsstift - Ausgangspunkt nach Süden und nach Norden. Von hier aus wurde 2009 der Benediktweg nach Süden in Erinnerung an den Weiterzug der Mönche aus St. Blasien im Schwarzwald im Jahr 1809 nach St. Paul im Lavanttal errichtet.

Aufbrechen – mit Elan, Freude und Erwartungen, mit offenen Sinnen für die Schönheit der Natur und Weg-Begegnungen. Doch - vielleicht - auch Aufbruch zur lohnenden Pilgerreise in mein Inneres:

Der Mönch Benedikt nennt das „Gottsuche“!

Landschaftlich: Die Etappe weist mit dem romantischen Fraitgraben bei Edlbach, dem Gleinkersee und dem Pießling-Ursprung landschaftliche Besonderheiten und Naturjuwele auf. Zu alldem krönt die Pilgerwanderung - vorausgesetzt klare Sicht - der Blick auf die umliegenden, eindrucksvollen Bergmassive des Nationalparks Kalkalpen.

Kulturell: Das ehemalige Kloster und die Stiftskirche Spital am Pyhrn sind reich an Kulturschätzen (Altar, Eisengitter); bäuerliches Kulturgut, wie die alten Mühlen im Fraitgraben oder gewerbliches Handwerk, insbesondere die Eisenverarbeitung mit dem heute noch bestehenden Sensenwerk z. B. in Roßleithen zeigen einen breiten Bogen an alter Kultur, die in Museen anschaulich aufbereitet ist. Die Kirchen von Windischgarsten und Vorderstoder bieten darüber hinaus weitere Schätze, wie z.B. das schönste schmiedeeiserne Kreuz Österreichs, das sogenannte Schoiswohl-Kreuz (in Windischgarsten) und in Vorderstoder das Altarbild des Hl. Leopold (Kremser Schmidt). Der Weg ist gesäumt von lieblichen Kapellen, Bildstöcken und Wegkreuzen - alle laden zur "Gottsuche" bei einem stillen Gebet ein.

Profilbild von Johannes Maier
Autor
Johannes Maier 
Aktualisierung: 09.08.2022
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
894 m
Tiefster Punkt
588 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 28,55%Schotterweg 12,42%Naturweg 16,87%Pfad 27,17%Straße 12,03%Unbekannt 2,94%
Asphalt
8 km
Schotterweg
3,5 km
Naturweg
4,7 km
Pfad
7,6 km
Straße
3,4 km
Unbekannt
0,8 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

keine

Start

Stiftskirche Spital am Pyhrn (640 m)
Koordinaten:
DD
47.664963, 14.339926
GMS
47°39'53.9"N 14°20'23.7"E
UTM
33T 450443 5279274
w3w 
///spielen.bietet.frosch
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Ziel

Pfarrkirche Vorderstoder

Wegbeschreibung

Die Pilgeretappe beginnt vor der Stiftskirche von Spital am Pyhrn und man geht links Richtung Parkplatz und dann kurz den Weg in Verlängerung des Parkplatzes Richtung Nordwesten. Rd. 30m nach der Zufahrt zum "Hotel der Freunde der Natur“ zweigt links ein Wanderweg ab, dem man nun über den Hügel folgt; es begleiten einem Bilddarstellungen des Hl. Benedikt ( "Benedikt-Meditationsweg" ). Nach dem Feldkreuz (dem Ärztepaar Girtler gewidmet) geht man rechts den Weg weiter, der nach einer weiteren Rechtskehre nach rd. 500m zurück zur Bundesstraße führt. Dieser folgt man nun links (am Radweg) für rd. 150m und geht die Bahnunterführung durch. Sogleich gehen wir dann gleich wieder links den Ortschaftsweg (gleichzeitig Radweg) und folgen diesem gegenüber dem Bahnhof vorbei, lassen rechter Hand die Fischteiche des ehem. Kohlhofs bzw. den sogenannten Fredi-See liegen und folgen ca. 500m der Bahn-Begleitstraße . Bei der Kreuzung (gleichzeitig Bahnübergang folgen wir nun rechts dem befestigten Verbindungsweg zur Bundesstraße B138.

Für knapp 100m folgt man der B138 nach rechts, biegt dann links zum Gehöft (vlg. Mitterwenger) ab und folgt dem romantischen Weg entlang eines kleinen Gewässers durch den Wald bergwärts. Achtung: Noch im Wald biegt man scharf links ab (vor einem Weidezaungatter bzw. auf Wegweiser achten) und geht weiter leicht bergwärts auf dem Waldweg und später eben über eine Wiese. Man gelangt zu einem ansehnlichen Gehöft (vlg. Grössing), geht bis zum Bauernhaus und folgt der asphaltierten Zufahrtsstraße nach links bis zum Güterweg hinunter und folgt diesem dann gleich rechts. Nach rd. 300m geht man bei einer Wegkreuzung geradeaus beim nächsten Hof durch und dann rechts leicht ansteigend. Nach rd. 200m hält man sich vor einem Einfamilienhaus links an einen Feldweg, der bei zwei Häusern vorbeigehend kurz durch einen Wald - zuerst eben, dann etwas ansteigend - führt. Schließlich kommt man zu der sehr netten Danschbacher Kapelle, die zum Verweilen (Wasserbrunnen) und stillen Gebet einlädt. Nach der Kapelle überquert man einen Güterweg, geht dann geradeaus weiter und nimmt nach rd. 50m den rechten Ast des befestigten Weges, der hinunter in den Fraitgraben mit dem Winkler Bach zur (ehem.) Stanglmühle führt; Spital am Pyhrn - Stanglmühle: 6,5 km.

Noch vor der Stanglmühle biegt man scharf links auf den Schotterweg ab, dem man nun entlang des Baches durch den romantischen Fraitgraben rd. 2,2 km folgt. Man quert den Bach über einige Brücken, kommt auch bei der wiedererrichteten Ramitscheder Mühle vorbei. Nach einem Holzkreuz linker Hand nimmt man bei der Weggabelung (rechts Abstecher zu einem doppelten kleinen Wasserfall möglich; rd. 500 m) den linken Ast über die Brücke; der Schotterweg führt die Grabenflanke bergwärts und man erreicht nach rd. 200m wieder Wiesen und einen befestigten Asphaltweg. Nach einem Bauernhof führt der Weg über einige Kehren den Hang hinunter und mündet beim Golfplatz von Windischgarsten/Edlbach in den Ortschaftsweg.

Man folgt nun rechts diesem Weg leichtfallend bei einigen Gebäuden vorbei; bei der Kreuzung geht man rechts hinunter und bereits mitten durch die Golfanlage. Bei einer weiteren Gabelung hält man sich links und geht nochmals gut 400m weiter. Bei einigen Häusern (Dörfl) und noch vor der Brücke (Engstelle) geht man rechts bis zum Betriebsgelände eines Sägewerks. Bei der Wehranlage und gleich nach der Brücke nach der Wasserführung muss man links vor dem Wohnhaus durch das Betriebsgelände gehen; Achtung Betriebsverkehr; rechts hinter einem Betriebsgebäude befindet sich eine breite Holzbrücke über den Dambach, die man überschreitet.

Nach dem Sägewerk führt ein herrlicher Waldpfad entlang des Dambaches. Hier befindet man sich u. a. auf dem "Millionenweg" mit Beschilderungen, die über die geologischen Besonderheiten Auskunft geben. Nach rd. 2 km erreicht man einen kleinen Naturpark. Hier geht man zunächst im langen Linksbogen um diesen herum, biegt dann aber links auf den Schotterweg ab und geht in einer Rechtskehre bergwärts. Oben angekommen biegt man rechts ab und folgt dem herrlichen und neu angelegten Panoramapfad nach Windischgarsten. Hier genießt man den Ausblick auf den Ort. (Variante: im Park folgt man dem Schotterpfad - oder geht auch geradewegs durch - und folgt dem Pfad am Schwimmbad und dem Heimatmuseum vorbei.)

Bei der Kreuzung hält man sich rechts und geht rd. 200 m den Rosenauerweg entlang; dann führt eine Stiege links hinunter zur Hauptstraße, der man links rd 50m folgt, um dann den befestigten Weg zur Kirche zu nehmen; Stanglmühle - Windischgarsten: 6,5 km.

Vom Hauptportal der Pfarrkirche geht man rd. 50m rechts Richtung Hauptplatz und rechts beim Stadtgemeindeamt zur Hauptstraße. Dieser folgt man links im Bogen durch das Zentrum der Stadt mit seinen Geschäften. Beim Straßendreieck mit Linzerstraße folgt man links der Gleinkerseestraße rd. 300m stadtauswärts. Bei dem großen Parkplatz biegt man links im Zickzack auf die Gerade, die zu den Wiesen führt. Vom späteren Feldweg biegt man nach rd. 300m nach rechts auf einen Pfad, der nun über einen kleinen Hügel führt. Vor der Bahn- und Bundesstraße geht man kurz rechts, nimmt die Unterführung durch beide und folgt nun der Bezirksstraße für rd. 2 km (mit Unterführung unter Autobahn A9).

Unmittelbar nach zwei Häusern (mit beiderseitigen Abzweigungen) nimmt man die geradeaus weiterführende Abzweigung rechts, die leicht ansteigend zu einem Gehöft führt. Nach dem Gehöft führt ein Pfad durch den Wald bergwärts (gut markiert). Dieser trifft zweimal auf die Bezirksstraße, wo man jeweils für wenige Meter nach links geht und dann zuerst bei der Hofzufahrt bzw. beim 2. Mal dem Pfad nach links folgt. Der Pfad mündet dann schließlich in die „Gleinkerseestraße“, der man rd. 200m auf den Parkplatz beim Gleinkersee folgt. Noch gut 100m bergwärts und man ist beim Freizeitzentrum Gleinkersee auf 806m Seehöhe; Windischgarsten - Gleinkersee: 4 km.

Das Freizeitzentrum verlässt man rechts den Hügel bei den Campingplätzen hinauf und geht oben den befestigten Weg links weiter. Nach gut 100m beim Gehöft und dem Gasthaus „Tommerl“ biegt man hinter dem Wirtschaftsgebäude rechts auf den Feldweg ab. Hier folgt dann für rd. 200 m ein Pfad, der dann wieder auf eine befestigte Straße leicht ansteigend führt. Man geht an der Koglerhütte vorbei und folgt dem Weg bergab. Achtung: rd. 100m nach einem Hof und kurz nach einer Rechtsbiegung muss man links den teilweise steilen Pfad mit Wegstufen in den Graben zur Pießling nehmen. Unten führt eine Brücke über das breite Bachbett zu einer gegenüberliegenden Schotterstraße.

Hinweis: hier kann man nach links taleinwärts einen Abstecher machen. Nach rd. 300m findet man den herrlichen Rastplatz und hört bereits das laute Rauschen. Über einen gesicherten Pfad gelangt man zum Naturschauspiel des Pießling-Ursprungs, einer der ganz seltenen Plätze auf der Welt, wo der Gebirgsfluss über einen unterirdischen See entspringt und durch die Karstwässer des darüber liegenden Felsplateaus gespeist wird.

Wenn man nicht zum Pießling-Urspung geht, folgt man nach der Fußgängerbrücke rechts der Schotterstraße hinaus nach Roßleithen. Man kommt bei der beeindruckenden Wehranlage und einstigen Sensenschmiede vorbei, kann die größte Sense (Weltrekord) bewundern und noch heute ein modernes Sensenwerk (Schröckenfux) besuchen. Für eine Münze kann man alte Geräte und Maschinen, wie ein Knochenmühle, in Bewegung setzen. Den Ort erreicht man nach rd. 1,2 km, geht beim kleinen Parkplatz unter dem Gasthaus „Sengsschmied“  vorbei und folgt bei der Einmündung links die Landesstraße L551 hinunter zum großen Parkplatz; Gleinkersee – Roßleithen rd. 2,5 km.

Man folgt der L551 gerade über die Brücke der Pießling, biegt aber gleich am Brückenende links ab und geht den 1. steilen Weg hinauf. Dieser führt durch den Wald, man hält sich bei Abzweigungen immer rechts, und später über eine Wiese zum Gehöft vlg. Weingart (rd. 900m).

Man geht mitten durch den Hof und dann gleich links den asphaltierten Weg weiter bergwärts. Gut 100m nach zwei Häusern am Waldrand biegt man dann im Waldspitz rechts auf die Forststraße ein und folgt gleich nach weiteren 50m spitz nach rechts dem Pfad durch den Wald nun wieder abwärts. Man geht kurz am Waldrand oberhalb eines weiteren Gehöfts („Perleiten“) vorbei (Achtung Weidezäune wieder schließen). Der Waldpfad quert dann eine Forststraße auf die man nach rd. 200 m abermals stößt. Auf dieser Forststraße geht man links bergauf weiter, solange bis sie eine deutliche Schlinge bildet. Entlang des Retschitzbaches geht es nun rechts auf einem Reitweg weiter, der bald auf den Weg zum Windhagersee stößt. Dort hält man sich rechts Richtung Vorderstoder, nach kurzer Wegstrecke überquert man eine Forststraße und nach einer Weile  kommt man auf eine Wiese, diese überquert man und am Ende erreicht man wieder eine Forststraße, der man wieder rechts folgt. Vorbei an ein paar Häusern bleibt man solange auf der Forststraße, bis sie ca. 100 m abfällt. Jetzt wird der Blick frei und man befindet sich in der freien Landschaft (Gaisriegl). Diese überquert man leicht abfallend auf dem nun befestigten Weg bis zum 2. Feldweg, dem man spitz links und später dem Pfad über die Wiese (vorbei an Steinansammlung) und durch einen kleinen Graben folgt. Am gegenüberliegenden Hang gelangt man zu einer Schotterstraße, der man links zum Gehöft (vlg. Rotbuchner) folgt; Roßleithen - Gaisriegel: 3,5 km.

Beim Gehöft Rotbuchner geht man links zunächst den Feldweg rd. 100m bis zum Wald bergwärts (nicht links Baumallee entlang). Es folgt nun ein schmaler Pfad am Waldrand, der rechts von einer Forststichstraße abzweigt. Bei einem Zauneck nach rd. 100m folgt man links bergwärts dem Pfad (er kommt unten von der Landesstraße herauf) und geht diesen im großen Linksbogen hinauf. Nach rd. 200m trifft man auf einen gut ausgebauten Forstweg, den man nun nach rechts den Wald hinauf folgt. Es geht in einem Linksbogen über eine Waldkuppe und nach knapp 100m abfallend erreicht man eine weite Wiese. Hier hat man erstmals einen herrlichen Blick auf die Prieler Gipfel des Toten Gebirges.

Man folgt nun den befestigten Weg geradeaus hinunter an herrlich gepflegten Höfen vorbei, macht Rast beim „Schmusebankerl“ (geschaffen vom Holzkünstler Siegerl Pernkopf) oder unten beim Bächlein (Schafferteich-Parkplatz mit Toilette). Es geht rechts weiter, am Ende des Parkplatzes biegt man links auf den Pfad ab und geht entlang der Loigis (Hammerlgraben) rd. 500m bis zum freien Gelände mit den Häusern bis zum befestigten Weg hinaus. Diesem folgt man rechts bis nach dem großen Gehöft (Schaffer), wo man links den Schotterweg und dann nach rechts hinunter den Wiesenpfad geht. Man befindet sich hier auf der "Via Alpina" bzw. "E4 Zypern". Unten im Graben geht man links, dann rechts über die rutschfeste Wanderbrücke und wieder über die Wiese hinauf mit herrlichem Blick bereits auf Vorderstoder. Auf der L551 angekommen geht man links durch den neu gestalteten Ort bis zur Pfarrkirche; Gaisriegel - Vorderstoder: 3,0 km.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Spital am Pyhrn wie auch Windischgarsten sind mit der Bahn (ÖBB) erreichbar. Vorderstoder per Bus.

Anfahrt

Über die Pyhrn-Autobahn A9, Ausfahrt Spital/Pyhrn und dann rd. 1 km ins Ortszentrum

Parken

Gratisparkplätze im Ort vorhanden

Koordinaten

DD
47.664963, 14.339926
GMS
47°39'53.9"N 14°20'23.7"E
UTM
33T 450443 5279274
w3w 
///spielen.bietet.frosch
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

normale Wanderausrüstung; festes Schuhwerk


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
28 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
784 hm
Abstieg
619 hm
Höchster Punkt
894 hm
Tiefster Punkt
588 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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Karten und Wege
  • 27 Wegpunkte
  • 27 Wegpunkte
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Dauer : h
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Abstieg  Hm
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